Die Zeit für Fusionen war gekommen !

Ein Vorwort zum Verständnis: Der Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) hatte bereits 1989 ein Gutachten zu den zukünftigen Herausforderungen von Genossenschaftsbanken erstellt. Darin aufgeführt waren Strategien zur Bewältigung ebenso, wie zum Aufbau und den Strukturen des genossenschaftlichen Verbundsystems. Der zuständige regionale Genossenschaftsverband Weser-Ems e.V., Oldenburg verfasste durch seinen Verbandsausschuss (Interessenvertretung der Verbandsmitglieder) dazu seine Stellungnahme am 07.12.1989.

Diese Inhalte bejahten auch die 8 noch selbstständigen Genossenschaftsbanken im Kreis Grafschaft Bentheim. In einer Klausurtagung am 8. und 9. Dezember 1989 entstand ein Grundsatzpapier. Darin wurde eine gemeinsame Strategie und zukünftige Zusammenarbeit im Landkreis beschlossen. Hierzu sind die Stichworte zu nennen: Geschlossenes Auftreten nach außen, Nutzung von Synergieeffekten am Markt durch Spezialisierung, Arbeitsteilung, Erfahrungsaustausch, Stärkung der dezentralen Marktpräsenz, Synergieeffekte in den Betriebsbereichen zur Kostendegression und Ertragsstärkung, gemeinsames und abgestimmtes Verhalten im Finanz-Verbund.

Ein Maßnahmenkatalog zur Umsetzung wurde entwickelt und eine Vollversammlung aller Vorstände (Plenum) im 6-Wochen-Rythmus festgelegt. Dieses Grundsatzpapier mit dem zukünftig abgestimmtem gemeinsamen Vorgehen fand die Zustimmung aller Aufsichtsräte 1

Der BVR entwickelte sich nach dem Gutachten zur Bewältigung der Zukunft aus 1989 immer mehr vom Dienstleister zum Strategieführer. Der sich weiter verstärkte Wettbewerb, die Entwicklung auf EU-Ebene, die immer mehr werdenden regulatorischen Anforderungen, die fortschreitende Technik und Digitalisierung, etc. veranlassten den BVR von 1999 bis 2001 zu einer neuen Leitlinie bzw. Strategie: „Bündelung der Kräfte – Ein Verbund, eine Strategie. Festgehalten in Band 1 und 2. 2 Die Initiative markierte eine der größten strukturellen Veränderungen im deutschen Bankensektor. Ziel war es den genossenschaftlichen Sektor durch massive Fusionen und einer verbundweiten Standardisierung zukunftsfest zu machen. Die Zahl der ca. 2.000 selbstständigen Genossenschaftsbanken sollte unter dem Motto „Ein Markt – eine Bank“ auf ca. 800 Banken reduziert werden. 3

Der Genossenschaftsverband Weser-Ems e.V. (GVWE) widmete sich in seiner direkten Verantwortung für seine Genossenschaftsbanken im Geschäftsgebiet Weser-Ems anlässlich seiner 5. Bankleitertagung am 27. u. 28.11.1997 sehr intensiv mit der regionalen Zukunft. Grundsätzliche und betriebswirtschaftliche Aspekte standen genauso auf der Agenda wie Chancen und Risiken daraus, die Auswirkungen des „EURO“ (elektronisch ab 1.1.1999, als Bargeld 01.01.2002 eingeführt), ein Banken-Rating-System und die Auswirkungen der 6. KWG-Novelle.

Somit ist es nicht verwunderlich, das die Bankvorstände und auch die Aufsichtsräte sich immer mehr mit dem Thema „Fusion“ oder „Verschmelzung“ auseinander setzten. Das gebot allein schon die übernommene Verantwortung Kraft Amtes. Viele Fragen suchten immer wieder nach Antworten. Nachfolgend beispielhaft einige davon: Sind wir dem – sich ständig veränderndem – Wettbewerb noch gewachsen ? Können wir dem Kostendruck standhalten ? Ist unser Geschäftsmodell noch interessant ?  Können wir den Bedarf und die Nachfrage der Privatkunden und Firmenkunden noch abdecken ? Haben wir genügend Spezialwissen und Arbeitskräfte dafür ? Wie werden wir der ständig steigenden Regulatorik gerecht ? Können wir den gesetzlichen Verpflichtungen noch nachkommen ?

Um „eine unkoordinierte Gemengelage“ zu verhindern, erstellte der Genossenschaftsverband einen „Diskussionsentwurf“ für eine langfristige Strukturordnung. Mit Rundschreiben Kr 115/199 v. 21.12.1999 wurden den Mitgliedsbanken die Gedanken zur neuen BVR-Strategie „Ein Markt – eine Bank“ mitgeteilt und damit 26 mögliche wirtschaftlich und sozial zusammenhängende Wirtschaftsräume für die Region Weser-Ems aufgezeigt. 4

Schon vor diesen Verbandsinitiativen hatten sich die beiden Volksbanken in der Obergrafschaft – aus der Stärke heraus – entschlossen, die Antworten durch eine Verschmelzung zu finden. Darüber informierten Sie im Juni 1998 die Öffentlichkeit: 330-2 OG-Fusion wird angestrebt-GN_19980622_010 (1) . Durch die Zustimmung der Mitglieder in  den Generalversammlungen im Mai 1999 entstand daraus die „Volksbank Obergrafschaft“ (VB OG).

Nun zurück zur „RaiVo“:

Der Diskussionsentwurf des Verbandes v. 21.12.1999 führte die Obergrafschaft mit Nordhorn und die Niedergrafschaft als zwei zusammenhängende Wirtschaftsräume auf. Dies wurde in der Vorstands- und Aufsichtsratssitzung v. 22.02.2000 unter TOP 6 intensiv thematisiert. Protokolliert ist, dass die Niedergrafschafter Banken erklärt hatten, das sie eine Fusion anstreben. Weiterhin, dass auf Anfrage beim Vorstand der VB OG, dieser aktuell in der Nachfusionsphase sich noch keine Gespräche darüber vorstellen konnte. 5

Am 09.08.2000 kam es dann zu einem Sondierungsgespräch zwischen den Vorstandsmitgliedern der „Raivo“ und der VB OG. Es sollte ausgelotet werden, auf welchen Geschäftsfeldern eine Kooperation für beide Institute „einen Mehrwert bringt“. Einem Treffen von Aufsichtsrats-Vertretern beider Häuser wurde zugestimmt. 6 Auf Einladung des Aufsichtsrates der „RaiVo“ kam es dann am 05.09.2000 zu einem Gedankenaustausch über eine mögliche Fusion – entsprechend der Auffassung des GVWE. Sehr intensiv und kompetent diskutierten die Beteiligten Vor- und Nachteile, Erfahrungen, sowie Wege und Möglichkeiten zueinander zu finden. 7

UA der Grafschafter Volksbank eG, 171-19, Jahresbericht 2001 Seite 22.

Auf Initiative des damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Johann Vos kam es zu einer Einladung des GVWE an die AR-Vorsitzenden und deren Stellvertreter der da noch 5 Genossenschaftsbanken im Landkreis. Im Protokoll heißt es dazu: „Es ist der Wunsch des Aufsichtsrates trotz aller gegenteiliger Stimmen aus der Niedergrafschaft noch einmal einen Versuch zu unternehmen, ob es nicht doch möglich ist, eine „Grafschafter Volksbank“ in absehbarer Zeit zu formieren.“  8 Am 22.11.2000 gab es dann diese Gesprächsrunde. Fazit: Langfristig konnten sich alle Beteiligten die eine „VB“ vorstellen, über einen Zeitplan und das Tempo gab es sehr unterschiedliche Meinungen. Kurzfristig wollten RaiVo und VB OG über ein Zusammengehen nachdenken. Ein verabredetes Folgegespräch für den 09.05.2001 fand dann am 29.05.2001 statt. Neue Erkenntnisse traten aber nicht in Erscheinung. Das Hauptproblem sei der Zeitablauf. In der Niedergrafschaft sei der noch vor kurzem als unmöglich bzw. sehr langfristige Weg der Realität aber schon näher gekommen. Aber auch hier sei eine Niedergrafschafter Volksbank noch nicht einmal in Sicht. (inzwischen verabredete Fusionen: Emlichheim + Veldhausen und Uelsen + Hoogstede-Wilsum). Es wurde vereinbart, dass die Vorstände unter Moderation des Verbandes eine Machbarkeitsstudie entwickeln. Dies wurde von den Aufsichtsräten begrüßt und Unterstützung signalisiert. 9

Parallel führten die Organ-Vertreter beider Häuser bis in den Sommer 2001 hinein weitere Gespräche, teilweise unter Moderation des Verbandes. 10 Am 29.08.2001 unterbreiteten Vorstand und Aufsichtsrat der „RaiVo“ dem damaligen AR-Vorsitzenden der VB OG G.-J. Nibbrig und dem Vorstand schriftlich ein konkretes Fusionsangebot. Nachdem in der VB OG eine intensive Auseinandersetzung mit den Inhalten stattgefunden hatte, wurde am 04.10.2001 eine schriftliche Antwort mit doch sehr unterschiedlicher Auffassung zu wesentlichen Punkten mitgeteilt. 11 Daraufhin kam es zu einer Denkpause in beiden Häusern und man einigte sich, die Gespräche vorerst ruhen zu lassen. Zumal bald eine weitere Gesprächsrunde über die Zukunft der Genossenschaftsbanken im Kreis Grafschaft Bentheim seitens des Verbandes für den Januar 2002 geplant war. 12

In der Plenumsitzung v. 15.01.2002 kam es nochmals zu einer Aussprache zum Thema: „Eine Volksbank in der Grafschaft Bentheim“. Es war aber eher eine Beschreibung der aktuellen Sachlagen, neue Ansätze gab es nicht. Die angekündigten Fusionen in der Niedergrafschaft waren in 2001 vollzogen worden. Die VB Niedergrafschaft Uelsen-Hoogstede-Wilsum eG und die VB Niedergrafschaft Emlichheim-Veldhausen eG waren mit der Abarbeitung der Fusionen beschäftigt und sahen hier die erste Priorität. Es wurde erklärt, das es ein „bekennendes Meinungsbild“ bei allen Beteiligten gäbe, den Weg zu einer VB in der Niedergrafschaft weiter zu verfolgen. Über Art und Weise, einen Zeitpunkt oder auch Modalitäten gäbe es jedoch keine konkreten Ausarbeitungen. Die RaiVo sowie auch die VB Obergrafschaft bestätigten unabhängig von einander, das man sich eine Denkpause gegeben hätte. Die Vorstandsmitglieder der vier verbliebenen Genossenschaftsbanken verabredeten, im Gespräch zu bleiben und die Zusammenkünfte zum regelmäßigen Austausch zu nutzen. 13

UA der Grafschafter Volksbank eG, 171-20, Jahresbericht 2002, Seite 22. Der damalige Aufsichtsrat, von links: Bernhard Bergmann, Heinz Pluyter, Alfred Moggert, Reinhold Gosejacob, Hans-Heinrich Schauermann, Dr. Marie-Theres Altwein, Johann Vos, Gerd Schepers, Gerhard Balder.
Vorstandsmitglied Dieter Siebels.
Vorstandsmitglied Wolfgang Schönfeld

Regelmäßig in fast jeder Vorstands- und Aufsichtsratssitzung berichteten die beiden verantwortlichen Vorstandsmitglieder ihrem Aufsichtsrat zu dem Dauerthema:

Fusion/Kooperation/Strategische Überlegungen – Sachstandsbericht. 14

Natürlich musste jeder Bankvorstand in seiner Geschäftsführungs-Gesamtbankverantwortung in all der Zeit auch permanent die alltäglichen Geschehnisse und Anforderungen an das Bankgeschäft und deren Organisation lösen.

So waren auch beim „Finanz-Controlling“ die gesetzlichen und regulatorischen Bestimmungen einzuhalten. Hierfür schrieb die RaiVo eine Stelle aus. Die VB NG Emlichheim-Veldhausen hatte zu dem Zeitpunkt ebenfalls Handlungsbedarf, um den gesetzl. Anforderungen gerecht zu werden.  Anfragen über eine Kooperation bei der VB NG Uelsen-Hoogstede-Wilsum ergaben, dass diese den Bedarf selber ausreichend abgedeckt hatte. Somit entstanden aus dieser Stellenausschreibung und deren Notwendigkeit Gesprächskontakte zwischen den Vorständen der Raivo und der VB NG Emlichheim-Veldhausen. Daraus entwickelte sich eine offizielle Anfrage der Raivo an den Vorstand der VB NG Emlichheim-Veldhausen, ob die Problematik „Gesamtbanksteuerung“ nicht in Kooperation gelöst werden könne. Zumal sich eine vorhandene Personallösung dafür anbot. Die Aufsichtsräte erteilten zu dieser Zusammenarbeit ihre Zustimmung. 15 So kam es zu einer Kooperationsvereinbarung v. 15.08.2002 dieser beiden Genossenschaftsbanken. 16

Daraus hat sich dann ein Weg entwickelt, den so erst einmal niemand für möglich gehalten hatte !

Fassen wir kurz zusammen:

  • Aus der BVR-Strategie „Ein Markt- eine Bank“ entwickelte der Genossenschaftsverband Weser-Ems Ende 1999 ein Diskussionspapier und sah darin für die Grafschaft Bentheim zwei Wirtschaftsräume (Märkte).
  • Die zu dem Zeitpunkt vier Banken in der Niedergrafschaft machten daraus in 2001 zwei Genossenschaftsbanken, mit dem – aber nicht weiter fixiertem – Gedankenspiel, daraus einmal die Volksbank Niedergrafschaft werden zu lassen.
  • Die intensiven Gespräche zwischen RaiVo und der VB OG für einen Zusammenschluss für den Wirtschaftsraum Obergrafschaft-Nordhorn kamen im Herbst 2001 nicht weiter.
  • Der Aufsichtsratsvorsitzende der RaiVo Johann Vos hatte sich erheblich für die Zukunft nur noch einer Volksbank im Kreis Grafschaft Bentheim engagiert.

Die durch die Kooperation ausgelöste Zusammenarbeit führte zu einer weiteren Annäherung und Gesprächen mit der Volksbank Niedergrafschaft Emlichheim-Veldhausen. Diese nahmen dann an Intensität und Verbindlichkeit über die in Zukunft zu bewältigenden Aufgaben zu. 17  Am 19.05.2003 unterzeichneten beide Häuser eine Absichtserklärung mit dem Ziel einer Verschmelzung per 01.01.2004. 18 Die Bekanntgabe löste natürlich Irritationen ,Verwunderung und auch heftige Kritik aus. Nachfolgend die damaligen Veröffentlichungen dazu:

366-1 Veröffentlg. d. beabs. Fusion Nordhorn m. Emlichh.-Veldh.. -GN_20030606_14 (1)

374-1 Heftige Kritik z. Fusionsankündigung Emlh._Veldh. m. Nordh.- GN_20030607_14 (1)

374-1 Kommentar z. Fusion Emlh._Veldh. m. Nordh. – GN_20040626_18 (1)

Letztendlich hatten die Mitglieder zu entscheiden, ob es zu einer Verschmelzung kommen sollte. Am 22.06.2004 war es dann soweit. Die Vertreterversammlung der RaiVo war einberufen. Am 24.06.2004 sollte dann die Generalversammlung in dem Niedergrafschafter Teilgebiet ihre Entscheidung darüber treffen. Wie die Versammlungen gelaufen sind, ist in den Veröffentlichungen der Grafschafter Nachricht zu lesen:

374-1 Eindeutiges Votum f. Fusion bei RaiVo-Vertretervers. – GN_20040624_18 (1)

374-1 überw. Mehrheit f. Fusion m. RaiVo i.d. GV Emlh._Veldh. – GN_20040626_24 (1)

Damit war der Weg frei für die: Grafschafter Volksbank Nordhorn-Emlichheim-Veldhausen. Dazu folgte eine  Sonderveröffentlichung in den Grafschafter Nachrichten im. September 2004.

 

Abschließend die Entwicklung der Anzahl der Genossenschaftsbanken seit 1970 bis 2016

Quelle: Bundesverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)

Dadurch das die RaiVo im Verschmelzungsvertrag als „übertragende Genossenschaft“ bezeichnet wurde, hat Sie alle Aktiva und Passiva abgegeben.

UA der Grafschafter
Voksbank eG, 232-3,
Fusion – Unterlagen
zur Einsichtnahme
der Mitglieder

 

 

 

 

 

 

 

Damit endet hier nach exakt 34 Jahren die Geschichte der ehemaligen

Raiffeisen- und Volksbank Nordhorn eG

entstanden durch die damalige Fusion vom 22.06.1970 der ehemaligen Volksbank Nordhorn eGmbH und der ehemaligen Raiffeisen-Bank Hestrup eGmbH.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. UA der Grafschafter Volksbank eG, 98-1, Vorstands- und Aufsichtsratsprotokoll v. 21.02.1990.

2 UA der Grafschafter Volksbank eG, B042, Bündelung der Kräfte – Ein Verbund, eine Strategie, Band 2.

3. Die WELT, Hans-Jürgen Mahnke, Artikel v. 10.11.1999

4. UA der Grafschafter Volksbank eG, 314-1, Vorstands- und Aufsichtsratsprotokoll v. 18.01.2000 TOP 3 – Anlage 3.

5. UA der Grafschafter Volksbank eG, 103-1, Vorstands- und Aufsichtsratsprotokoll v. 22.02.2000 TOP 6.

6. UA der Grafschafter Volksbank eG, 314-1, Vorstands- und Aufsichtsratsprotokoll v. 15.08.2000, TOP 10.

7. Ebd., Vorstands- und Aufsichtsratsprotokoll v. 06.09.2000, sowie 103-1, Vorstands- und Aufsichtsratsprotokoll v. 19.09.2000 TOP 2.

8. Ebd., 103-1, 19.09.2000 TOP 2.

9. UA der Grafschafter Volksbank eG, 179-4, Voba Obergrafschaft.

10. Ebd., 103-1, Vorstands- und Aufsichtsratsprotokolle 2001.

11. UA der Grafschafter Volksbank eG, 179-4, Voba Obergrafschaft.

12. UA der Grafschafter Volksbank eG, 103-2, Vorstands- und Aufsichtsratsprotokoll v. 20.11.2001 TOP 11.

13. UA der Grafschafter Volksbank eG, 104-1, Vorstands- und Aufsichtsratsprotokoll v. 05.03.2002 TOP 10, Gesprächsprotokoll v. 15.01.2002.

14. UA der Grafschafter Volksbank eG, 104-1 u. 104-2, Vorstands- und Aufsichtsratsprotokolle 2002 u. 2003.

15. UA der Grafschafter Volksbank eG, 48-3, Vorstands-und Aufsichtsratsprotokoll Nr. 2/2002 v. 21.05.2002 VB NG Emlichheim-Veldhausen.

16. UA der Grafschafter Volksbank eG, 93-1, Vorstandsprotokoll v. 02.09.2002 TOP 15.

17. UA der Grafschafter Volksbank eG, 276-3, Fusion – Unterlagen 2001 – 2003.

18. UA der Grafschafter Volksbank eG, 104-2, Vorstands- und Aufsichtsratsprotokoll v. 26.05.2003.