Kekse backen bei klassischen Weihnachtsfilmen, Glühwein trinken auf Weihnachtsmärkten mit märchenhafter Beleuchtung, der Geruch von Tannenbäumen, das sehnsüchtige Warten auf das erste “Last Christmas” von “Wham!” im Radio, und wenn selbst die Hektik zum erträglichen Stress wird – dann ist die Rede von Weihnachten, der wohl schönsten Zeit des Jahres! Für mich ist Weihnachten die fünfte Jahreszeit, in der ich nur zu gerne kitschige auffallende Weihnachtspullis und Socken trage.

Wo unsere Weihnachtszeit bereits am ersten Advent und mit einem Adventskalender anfängt, beginnt in Bulgarien einen Monat vor Weihnachten die große “Fastenzeit”. Während dieser Zeit essen die Bulgaren kein Fleisch. An Heiligabend wird ein großes Festessen mit einer ungeraden Anzahl verschiedener fleischloser Gerichte (meistens sieben, neun oder 13) gegessen. Typische Gerichte sind gefüllte Paprika oder Weinblätter, Bohnensuppe oder mit Kürbis gefüllte Teigblätter. Das bulgarische Weihnachten, auch Koleda genannt, findet aber erst am 25. Dezember statt. Dann kommen viele Fleischgerichte auf den Tisch und im Anschluss werden die Geschenke ausgepackt. Am 1. Weihnachtstag wird ein spezielles rundes Brot, in dem eine Münze versteckt ist, zwischen allen Familienmitgliedern aufgeteilt. Derjenige, der die Münze bekommt, wird im nächsten Jahr immer gesund sein und viel Glück haben.

In Bulgarien konnte ich sogar einen wundervollen kleinen deutschen Weihnachtsmarkt besuchen.

Da ich mir aber kein Weihnachten ohne meine Familie vorstellen kann, bin ich über die Feiertage nach Deutschland geflogen. Auf die besten Rouladen und das ganze leckere Essen an Heiligabend konnte ich einfach nicht verzichten. Die beiden Feiertage habe ich dazu genutzt, meine Verwandtschaft und Freunde zu besuchen und die Weihnachtszeit so gemütlich und entspannt wie möglich ausklingen zu lassen.

Eins ist dennoch immer und überall gleich: Ich bin von tollen Menschen umgeben, genieße leckeres Essen und habe rote Bäckchen vom Glühwein. Das ist mehr als wunderbar. Doch das Wichtigste: Gemeinsame Zeit mit den Menschen zu verbringen, die mir am Herzen liegen. Ich halte einmal im Jahr für einen Moment – inklusive Smartphone-Pause – inne. Das ist für mich Weihnachten.

 

Neues Jahr, neue Vorsätze – wer kennt sie nicht? Ich habe mir fest vorgenommen, weniger Geld für das übliche Shoppen auszugeben und mehr zu sparen für die Reisen, die ich 2019 geplant habe.

Denn in Bulgarien gibt es eine Menge Einkaufszentren und da ist die Kreditkarte von der Volksbank schnell mal gezückt. Die Kreditkarte allerdings ist nicht nur super für das Shoppen geeignet. Auf der Suche nach Hostels für die Reisen, die ich während der ganzen Zeit hier schon gemacht habe, benötigte ich oftmals eine Kreditkarte. Entweder musste ich direkt mit der Kreditkarte zahlen oder sie einfach hinterlegen, um anschließend vor Ort mit ihr zu bezahlen. Alles lief immer einwandfrei ab und ich hatte nie Probleme mit der Karte.

Wie schon einmal kurz erwähnt, kennen die Bulgaren so etwas wie eine Überweisung nicht. Zum Monatsanfang holt mein Vermieter die Miete persönlich bei mir ab. Für Strom, Gas und Internet gibt es einzelne Shops, die ich einmal monatlich besuche, um meine Kosten bar zu begleichen. Für diese Dinge hebe ich dann vorab den jeweiligen Betrag in der bulgarischen Währung LEV am Bankautomaten ab.

Alles andere läuft bei mir dann aber doch noch per Überweisung. Erst hier in Bulgarien ist mir bewusst geworden, wie einfach das doch eigentlich ist. Über das Online-Banking kann ich jederzeit Überweisungen tätigen, egal ob mit Laptop oder Handy. Darüber kann ich auch meine Kreditkartenumsätze einsehen. In den Umsätzen wurden die Ausgaben immer schon in Euro umgerechnet, was mir so einiges erleichtert. Unterwegs checke ich meine Finanzen mit der VR-BankingApp. Dort habe ich auch einen Überblick über meine Konten.

Schweren Herzens bin ich bereits seit ein paar Tagen auf der Suche nach günstigen Rückflügen. Ich werde meinen Rückflug sicher mit paydirekt zahlen. Mir ist es wichtig, dass ich meine Kontodaten so wenig wie möglich preisgebe. Das Gute an paydirekt: Meine Kontodaten bleiben bei der Volksbank und werden nicht weitergegeben.

Da ich sowohl in Bulgarien als auch im weiteren Verlauf des Jahres so viel wie möglich reisen möchte, bin ich froh, dass ich mir über meine Zahlungsarten dank Kreditkarte und Online-Banking keine Sorgen machen muss. So kann ich meine Reisen ganz entspannt planen und genießen.